Märklin 26410 Tågset "Karlsruhe Train" S-Bahn Prototyp DB
Reducerat pris 1:87 DB IV AC Digital

Tågset "Karlsruhe Train" S-Bahn Prototyp DB

Tågset 'Karlsruhe Train' S-Bahn Prototyp DB
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Beskrivning

Tågset 'Karlsruhe Train' S-Bahn Prototyp DB.
Ellok klass 141 248-5 med 3 st personvagnar 'Silberlingen'.
Loket har mfx digitaldekoder med Soft Drivemotor med ljudmodul, drivning på 4 axlar, 2 slirskydd, loket har många separat monterade detaljer, inredd förarhytt, LED lampor, totallängd över buffertar 102,6 cm.

Ytterligare information:

Highlights:
Echte Wendezug-Funktion im Modell durch Schleifer-Umschaltung.
Vorbildliche Änderungen am Lokkasten: keine Regenrinne, 'Klatte'-Lüfter.
mfx-Decoder mit Licht- und Geräuschfunktionen.
Fahrgeräusch mit 'Knallfrosch'-Sound.
Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus.

Einmalige Serie.

Der Karlsruher Zug - Die Versuchs-S-Bahn. Im Großraum Rhein-Ruhr konnte der Einsatz der vielgepriesenen Baureihe ET 420 nicht überzeugen. Längere Strecken müssen zurückgelegt werden und die Fahrgäste empfanden die fehlenden Toiletten als besonders unangenehm. Die DB reagierte auf die zahlreichen Beschwerden mit der Indienstellung eines lokbespannnten S-Bahn Zuges. Mitte der 1970er Jahre entwickelte das Ausbesserungswerk Karlsruhe aus drei Silberlingen Prototypen für einen Wendezug. Die Wagen erhielten Schwenkschiebetüren mit elektromagnetischer Türblockierung und zum Einstieg einen festen Auftritt, der den Einsatz im Streckennetz allerdings beschränkte, da eine Bahnsteighöhe von mindestens 76 cm Voraussetzung war. Die Inneneinrichtung der Wagen wurde übersichtlicher gestaltet und im Steuerwagen verzichtete man zu Gunsten von zusätzlichen Sitzen auf das Gepäckabteil. Die Wagen wurden im damaligen Farbschema ozeanblau/beige lackiert, aber verkehrt herum, das den Zug vom restlichen Rollmaterial der DB deutlich unterschied. Zusätzlich wurden auch einige normale Silberlinge vom AW Karlsruhe adaptiert, die als Reservewagen zum Einsatz kamen. Als Zuglok wurde die Hagener 141 248-5 ausgewählt und sie erhielt passend zum Zug einen ungewöhnlichen asymmetrischen Anstrich, der den Zug aber als Einheit erscheinen ließ. Im rauen S-Bahnalltag konnte der Karlsruher Zug allerdings nicht überzeugen, im wesentlichen auf Grund der nicht ausreichenden Beschleunigung der Lok. Somit wurden die Wagen relativ rasch wieder im Normalverkehr eingereiht und die Deutsche Bundesbahn entwickelte, basierend auf den Erfahrungen mit dem Karlsruher Zug, die Gattung der x-Wagen, die bis heute als 3 bis 5-teilige Einheiten, meistens gezogen von den Baureihen 111 oder 143, das Rückgrat des Nahverkehrs im Ruhrgebiet bilden.

Specifikation

Märklin
26410
2 st
Specifikation
Skala
1:87
Land
DB
Epok
IV
Spänning
AC
Option
Digital